Häufige Fragen
Was läuft über die Stimme, und was tippst du selbst?
Beides – und zwar jeweils dort, wo es angenehmer ist. Gesprochen wird da, wo Erzählen leichter fällt als Tippen: ein Erfolg, den du schilderst, das Üben vor einer virtuellen Chefin. Getippt wird da, wo es exakt sein muss: Job, Branche, Gehalt, Ort, Datum. Dein Gehalt sprichst du nie aus – das bleibt zwischen dir und deiner Tastatur, auch im Großraumbüro.
Auf welchen Geräten funktioniert es?
Auf allen: Computer, Tablet und Handy, direkt im Browser. Keine Installation nötig, und dein Fortschritt wandert von Gerät zu Gerät mit.
Sind meine Daten vertraulich?
Absolut. Alles wird in Europa gehostet, ist nur für dich sichtbar und wird nie geteilt oder verkauft. Dein Gehalt und deine Gespräche bleiben streng privat.
Hilft es bei einer Gehaltserhöhung genauso wie bei einem neuen Job?
Ja, für beides. Ob das Gespräch in drei Wochen ansteht oder du das Unternehmen wechselst: Du gehst vorbereitet ins Gespräch – mit einer konkreten Gehaltsforderung. Achte dabei darauf, dass dein Plus über der jährlichen KV-Erhöhung und einer allfälligen Vorrückung liegt: Sonst bekommst du nur, was dir ohnehin zusteht.
Was unterscheidet es von einem Gehaltsvergleich?
Ein Gehaltsvergleich gibt dir eine Spanne, der Kollektivvertrag nur eine Untergrenze. SalaryPitch gibt dir die Argumente, das Training und die Sicherheit, dir die Überzahlung auch zu holen. Die Zahl zu kennen, ist nur der Anfang – entscheidend ist, dich zu trauen und deine Forderung verteidigen zu können.
Muss ich vorher verhandeln können?
Nein – dafür ist die Coachin da. SalaryPitch gibt dir die Zahlen, die Argumente und das Training. Du musst nur noch loslegen – mit einem guten Gefühl.
Wie lange dauert es, bis ich bereit bin?
Rund zehn Minuten reichen für erste Argumente. Danach verfeinerst du sie in deinem Tempo, Erfolg für Erfolg.
Wer spielt im Probegespräch die Chefin?
Eine KI, die auf Gehaltsgespräche trainiert ist. Sie spielt eine Chefin – die Person, bei der eine Gehaltserhöhung wirklich entschieden wird: Der Kollektivvertrag setzt die Untergrenze, die Personalabteilung die Gehaltsbänder – entscheiden muss deine Führungskraft. Begrüßung, Einwände, dosierter Druck. Bei einer neuen Stelle lohnt sich die Übung genauso: Es sind dieselben Einwände, nur sitzt dir jemand aus dem Recruiting gegenüber. So oft dein Paket es zulässt, ohne dass es peinlich wird und ohne echte Folgen.
Entwickeln sich die Argumente weiter?
Ja. Mit jedem Erfolg, den du festhältst, und jeder Profilangabe, die du ergänzt, werden deine Argumente neu berechnet und stärker. Je mehr du einträgst, desto präziser wird deine Forderung – und desto schwerer zu entkräften.
Verlängert sich das automatisch?
Nein. Es ist eine einmalige Zahlung von € 39: nichts verlängert sich, danach wird nichts mehr abgebucht. Dein Paket bleibt 35 Tage gültig, und du nimmst nur dann ein neues, wenn du es willst.